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Aus E-Symposion tec-tex: Technische Textilien in interdisziplinärer Sicht
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Das LogBuch des e-Symposions soll Teilnehmern und Interessenten wissenswerte Hintergrund-Informationen vermitteln. Neben Festlegungen und Überlegungen zu Inhalt und Organisation des Symposions findet der Leser auch Erläuterungen zu Randproblemen, beispielsweise zum Layout und zu orthografischen Fragen.

Zum Ziel des e-Symposions

Interdisziplinäre Aspekte anwendungsorientierter Aufgaben: Bei der anwendungsspezifischen Entwicklung eines Technischen Textils sollten interdisziplinäre Überlegungen den Lösungsweg steuern, um erfolgreich und rasch ans Ziel zu kommen. Angesichts der üblichen Komplexizität solcher Aufgaben bedarf es dafür fundierter und brachenüberschreitender technischer Kenntnisse. Das e-Symposion soll die notwendigen ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen, losgelöst vom konkreten Einzelfall, bereitstellen (obwohl der Begriff "interdisziplinär" fast zur Worthülse verkommen ist, verwenden ihn die HrsgHerausgeber mangels treffenderer Begriffe).

Textile Mustersammlung: Solche Sammlungen können ergiebig sein, wenn Consumer-Produkte zu entwickeln sind und Kriterien wie "Griff/Fall", Farbgebung und Musterung die Hauptrolle spielen. Bei der Entwicklung anspruchsvoller TecProdukte kann sie keine zielgerichtete FFaser &E-Arbeit ersetzen.

e-Symposion und Alternativen: Als Alternative zum e-Symposion wurden das klassische Fachbuch und die Enzyklopädie (enzyklopädisches Fach-Lexikon) erwogen: Die Buch-Form schied vorrangig wegen der anhaltend grossen Entwicklungsgeschwindigkeit von TecProdukten und wegen der fehlenden Diskussions-Möglichkeit aus. Der klassischen enzyklopädischen Form fehlt aus HrsgHerausgeber -Sicht die tragfähige technische Basis, auf der sich die zahllosen technischen Bausteine (Fakten) zu einem praktisch handhabbaren Fakten-Netz verknüpfen lassen.


Zum Inhalt des e-Symposions

Fakten-Netz: Nur unter aktiver Mitwirkung zahlreicher kompetenter Fachleute lassen sich die ausserordentlich vielen Fakten sammeln, aufbereiten und zum angestrebten Fakten-Netz verknüpfen. Obwohl dabei Prioritäten hinsichtlich des Fakten-Alters gesetzt werden müssen, gehören zu einer tragfähigen Übersicht gleichrangig aktuelle und fundierte ältere Beiträge. Die InterNet-Nutzung erleichtert - wie bereits erwähnt - den Faktennetz-Aufbau: • sie vermag Aussagen beliebigen Alters und beliebiger thematischer Schwerpunkte zu verknüpfen, so dass Zusammenhänge/Widersprüche offenkundig werden; • sie bietet unbeschränkten Platz für detaillierte Ausführungen und Diskussionen; • sie ermöglicht eine permanente Aktualisierung und damit fachliche Aktualität der Beiträge; • sie gewährleistet die permanente private Verfügbarkeit.

Gliederung des Symposions: Das e-Symposion gliedert sich in zahlreiche Sektionen, ergänzt durch Verzeichnisse. (1) Die Sektion ist einem übergeordnetem Thema gewidmet, das aus interdisziplinärer technischer Sicht betrachtet wird. (2) Die geplanten annähernd zehn Sektionen gewährleisten eine umfassende Sicht. Vorrangig sollen dabei folgende Fragen behandelt werden: Welche Kriterien müssen bei der Analyse berücksichtigt werden? Welche Einflussfaktoren wirken sich in welchem Ausmass auf eine anwendungstechnisch bedeutsame EigenschaftBei Technischen Textilien als ...-Verhalten bezeichnet; durch Merkmale und Kennwerte charakterisiert. [[Eigenschaft]] aus? Mit welchen Eigenschafts-Änderungen ist zBzum Beispiel . zu rechnen, wenn der Werkstoff, die Werkstoff-Typen, die Technologie und/oder die Fertigungstechnik variiert werden? Welche Einflussfaktoren müssen angesichts der Forderung nach gleichbleibender, hoher Qualität überwacht werden? Wie und wie häufig müssen sie überwacht werden? (3) Das Verzeichnis ergänzt die jeweilige Sektion durch textile Fakten, die für Textilien generell bedeutsam sind, also auch bei TecProdukten beachtet werden müssen. Das vorliegende Verzeichnis "Biege-Verhalten" liefert dafür Beispiele: (3.1) Bei einer Biege-VerformungEntsteht bei Textil-Herstellung und Anwendung infolge einer Dehnungs-, Biege-oder Torsions-Beanspruchung; häufig nicht voll-elastisch. [[Verformung]] reagiert der textile Festkörper auf eine Druck-Beanspruchung häufig unkalkulierbar, nämlich mit einer irreversiblen Faser- oder Faden-Umlagerung, die sich nicht aus den Regeln der technischen Mechanik ableiten lässt. (3.2) Eine Biege-VerformungEntsteht bei Textil-Herstellung und Anwendung infolge einer Dehnungs-, Biege-oder Torsions-Beanspruchung; häufig nicht voll-elastisch. [[Verformung]] endet werkstoff-abhängig häufig mit einer irreversiblen Kriech-Biegung (der bekannten Kriech-Zugdehnung vergleichbar).

Querverweise (Links) (Such-Wortgruppe im InterNet: "externe Links Rechtsprechung"): Für den Anspruch des e-Symposions, eine interdisziplinäre Sicht zu bieten, sind die aktuellen Möglichkeiten der Rechner-Technik essentiell. Dazu gehören Querverweise. Sie verbinden - den Gepflogenheiten in der technisch-wissenschaftlichen Literatur entsprechend - das Fakten-Netz mit Wissensquellen, zBzum Beispiel . in Form von Literatur-"Zitaten", und zwar unabhängig davon, ob diese Quellen die Autoren-Meinung bestätigen oder widerlegen. Trotzdem wird der Leser den Sprung zu externen Quellen in der ausgewerteten technisch-wissenschaftlichen Literatur vorläufig manuell herstellen müssen, und zwar aus mehreren Gründen:


Quellen-Angaben und Plagiate: Manche Argumente in der aktuellen öffentlichen Diskussion vermitteln den Eindruck, dass auf Quellen-Angaben zugunsten geschickt integrierter Plagiate verzichtet werden kann, weil die "copy-and-paste"-Technik solches Vorgehen fördert. Dieses Argument ist beunruhigend naiv, weil sträfliche Nachlässigkeit und Inkompetenz mit einer wertfreien technischen Vereinfachung begründet werden ("der Rechner macht´s so einfach"). Das Plagiat verkommt damit zum Kavaliersdelikt.

Quellen-Angaben beim e-Symposion: Für die Beiträge des e-Symposions gelten aktuell folgende Festlegungen:

Diskussion von Beiträgen: Die Beiträge werden auf der WebSeite zur Diskussion gestellt. Der Leser ist eingeladen, sich mit fachorientierten Diskussions-Beiträgen am e-Symposion zu beteiligen, indem er seinen Beitrag per eMail übermittelt. Der Beitrags-Autor antwortet darauf innerhalb der WebSeite. Selbstverständlich muss in solchen Diskussionen die bei Fach-Tagungen übliche Diskussions-Kultur gewahrt bleiben.

News: Aktuelle fachspezifische Themen lassen sich via InterNet problemlos verfolgen, dazu bedarf es keiner weiteren "News". Deshalb werden sich Mitteilungen mit "News"-Charakter beim e-Symposion auf Themen interdisziplinären Anspruchs beschränken.


Einladung an Co-Autoren

Autoren-Kreis: Das e-Symposion - in Form einer als Fakten-Netz strukturierten Schriften-Sammlung - wird sich aus Beiträgen zahlreicher ehrenamtlich tätiger, kompetenter Autoren speisen, deren Arbeitsgebiete in der Ingenieurtechnik und/oder im technischen Bereich der Naturwissenschaften angesiedelt waren/sind.

Erwartungen an Co-Autoren: Interessenten sind herzlich eingeladen, sich mit beliebig vielen Beiträgen am e-Symposion zu beteiligen. Verschiedenartige Beiträge sind möglich: ' Übersichts-Beiträge, auf zahlreichen Literatur-Angaben (Publikationen) basierend;

Autoren-Beiträge sollen sich gleichermassen auf Literatur-Angaben und auf die Erfahrung des Autors stützen, um eine tragfähige Bewertung zu gewährleisten. Die fundierte Interpretation widersprüchlicher Literatur-Angaben und die Darlegung wesentlicher Knowhow-Lücken nutzt dem Anwender. Übersichts-Beiträge, in der textilen Literatur eine rare Gattung, helfen dem Leser, wegweisende Erkenntnisse und Entwicklungs-Trends zu erkennen. Autoren können kein Honorar erhalten, weil das ingenieurwissenschaftlich orientierte e-Symposion werbefrei organisiert ist und deshalb privat finanziert wird. Zudem müssen Autoren damit einverstanden sein, dass e-Symposion-Teilnehmer die Autoren-Beiträge ungehindert und kostenlos für den privaten Bedarf kopieren können.

Form von Autoren-Beiträgen: Der Autoren-Beitrag soll einer bewährten Form folgen: Die Abschnitte "Ergebnisse" und "Erkenntnisse / Diskussion der Ergebnisse" spielen die Hauptrolle; der einleitende Abschnitt "Wissensstand/Problem” begründet in kurzer, verständlicher Form die Arbeit. Die Beschreibung wesentlicher experimenteller Details erleichtert dem interessierten Leser das Verständnis. Die Mitarbeit des Autors an der inhaltlichen Indexierung ist unerlässlich. Die Länge von Beiträgen ist im Prinzip unbegrenzt; sie wird im Einzelfall festgelegt. Beispielsweise kann für einen umfangreichen Autoren-Beitrag eine aussagekräftige Kurzfassung (Länge: cazirka 2 Seiten) angefertigt werden, die in den Fliesstext der Sektion aufgenommen wird. Die lange Original-Fassung wird in einem dem Leser zugänglichen Anhang abgelegt, soweit es das Urheber-Recht zulässt; ansonsten wird auf den Original-Beitrag in Form eines Literatur-Zitats hingewiesen (eine direkte Verlinkung zu externen Quellen ist wegen juristischer Fallstricke nicht vorgesehen). Grafiken sind in Autoren-Beiträgen erwünscht, wenn sie wesentliche fachliche Informationen liefern bzw illustrieren und wenn sie mit einer Quellenangabe versehen sind. Bilder mit dekorativem Charakter sind überflüssig, weil – wie jeder Kriminalroman lehrt – spannende Lektüre mittels inhaltlicher Aussagen erreicht wird, nicht mittels vieler "Bildchen". Das vorgesehene "MediaWiki"-Format ermöglicht eine betriebssystem-unabhängige Nutzung. Die Rahmen-Sprache soll deutsch sein; englischsprachige Autoren-Beiträge sind willkommen.


Gestaltung des Textes

Layout: (1) Möglicherweise vermisst der Leser gewohntes professionelles Layout. Angesichts der ehrenamtlichen Realisierung des e-Symposions sollte dieser Mangel verschmerzbar sein. (2) Die Text-Beiträge enthalten neben Fliesstext auch eingerückte Text-Bereiche, die entweder erläuternden Charakter haben oder gedankliche Verbindungen herstellen oder auf Analogien hinweisen. Solche Bereiche sind hinsichtlich ihres Inhalts mit Fussnoten vergleichbar; sie verbessern die Übersicht.

Anmerkungen zur Orthographie: Komposita: Deutschsprachige Wort- und Schrift-Verwalter bemühten sich jahrzehntelang um eine plausible Rechtschreibung, lieferten aber trotz diverser Rückruf-Aktionen verwirrende Ergebnisse. Verunsichert behilft sich HrsgHerausgeber mit folgenden privaten Festlegungen:

Faser-Länge; Faser-Durchmesser; Faser-Querschnitt und Faser-Oberfläche werden anstelle von Faserlänge, Faserdurchmesser, Faserquerschnitt und Faseroberfläche verwendet. Gleiches gilt für Uniform-Stoff, Einlage-Stoff, Maschen-Stoff, Vlies-Stoff.

”Volksbankenverbandsvorstand” (19.08.2008); "Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung" (13.06.2009).

Anmerkungen zur Orthographie: Buchstabe ß: Die Schrift-Verwalter konnten sich nicht entschliessen (Verwalter-Vorgabe: "entschließen"), den Buchstaben ß als mittelalterliches Relikt ersatzlos zu streichen. Sie haben sich entschlossen (Verwalter-Vorgabe: "entschlossen"), den Sprach-Nutzer anhand des Kriteriums "Sprech-Geschwindigkeit" entscheiden zu lassen, ob´s bei ß bleibt oder ob ss zu verwenden ist: Bei rasch gesprochenen Silben (beispielsweise: "entschlossen") soll ss verwendet werden, ansonsten soll unverändert ß gelten (vgl "entschließen"). Derartigen Regeln fehlt zumindest die Plausibilität; deshalb wird in Texten des e-Symposions das ß generell durch ss ersetzt. Für diese Entscheidung sprechen zudem folgende Gegebenheiten: (1) Die deutschsprachige Schweiz und international tätige deutsche Unternehmen meiden das Relikt ß. (2) Deutsche Texte, in Grossbuchstaben gesetzt, enthalten bisher kein ß, sondern das Doppel-"SS" (die Norm ISO/IEC 10646 von 2008 sieht das ”grosse ß” vorerst nur für Unicode-Anwendungen vor).

Anmerkungen zur Orthographie: Partikelverben: Solche Verben können Ausländern erhebliche Verständnisschwierigkeiten bereiten, weil das Verb bei einigen grammatikalischen Konstellationen zerfällt und deshalb schwer erkennbar ist. Das Verb "auswerten" beispielsweise explodiert selbst in einem primitiven Satz wie "XXX wertet die Messergebnisse aus." in die Teile "wertet" und "aus". Hat XXX diese Tätigkeit beendet, d.h. "XXX hat die Messergebnisse ausgewertet.", dann ist vereint, was zusammengehört. Um Ausländern die eventuelle Lektüre zu erleichtern, soll in unübersichtlichen Konstellationen zusätzlich zum explodierten Verb die Grundform angegeben werden, also:"XXX wertet die Messergebnisse aus (auswerten)."


Danksagung

Gern erinnere ich mich an orientierende, lang zurückliegende Gespräche mit P.Böttcher, W.Kittelmann und H.J.Koslowski über einen im InterNet angesiedelten Beitrag "Technische TextilienTextilien-Klasse, in der sich sämtliche TecProdukte befinden, jedoch keine Consumer-Textilien. [[Technische Textilien]]; [[Definition-Technische-Textilien]] ". Die dankenswerte Kritik fruchtete.

Frau I.Lepenies danke ich sehr für ihre Geduld, für ihr Verständnis und für ihre andauernde tatkräftige Mitarbeit. Ihre wohlwollend-kritischen Anmerkungen trugen wesentlich dazu bei, das komplexe Thema "Technische TextilienTextilien-Klasse, in der sich sämtliche TecProdukte befinden, jedoch keine Consumer-Textilien. [[Technische Textilien]]; [[Definition-Technische-Textilien]] " hinsichtlich technischer Gesichtspunkte plausibel zu strukturieren und dadurch in eine bearbeitbare Form zu bringen.

Herrn Dr-Ing. I. Lepenies als Bau-Ingenieur danke ich sehr für sein umfassendes Interesse an Technischen Textilien. Ihm verdanke ich nicht nur die ITInformationstechnologie (Mikroelektronik) -Struktur, auf der die vorliegende WebSeite und die Planungen für ein langlebiges e-Symposion basieren, sondern auch die unerlässlichen Software-Adaptionen, die das vorliegende spezielle Layout überhaupt ermöglichen. Dankenswerterweise erklärte er sich trotz grosser beruflicher Belastungen bereit, am e-Symposion als ehrenamtlich tätiger ITInformationstechnologie (Mikroelektronik) -Herausgeber mitzuwirken.

12.01.2012 P.Ehrler

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