Haarigkeit

Aus E-Symposion tec-tex: Technische Textilien in interdisziplinärer Sicht
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Haarigkeit
Charakteristische EigenschaftBei Technischen Textilien als ...-Verhalten bezeichnet; durch Merkmale und Kennwerte charakterisiert. [[Eigenschaft]] von FaserGarnals Faser-Garn der Aufmachungsform Garn zuzuordnen; bei Technischen Textilien aus Schnitt-Fasern ("S-Faser") bestehend; stets mit Drehung und Textur (Kräuselung). [[FaserGarn]] . Die flaumartige "Haarigkeit" wird von den Enden jener S-Fasern gebildet, die den GarnRepräsentiert bei Technischen Textilien die dritte Aufmachungsform. Das Pendant zum Garn ist der "Faden", der einen konkreten Garn-Abschnitt kennzeichnet. [[Garn]] -Körper bilden. (1) Faktisch handelt es sich um eine Faserigkeit, also um einen Faser-Flaum. der wesentlich den "Griff" eines T-Stoffes und den subjektiven Eindruck von der GarnRepräsentiert bei Technischen Textilien die dritte Aufmachungsform. Das Pendant zum Garn ist der "Faden", der einen konkreten Garn-Abschnitt kennzeichnet. [[Garn]] -VoluminositätCharakteristikum vieler Textilien, aus Poren zwischen Fasern oder Fäden resultierend. [[Voluminosität]] beeinflusst. (2) Das Haarigkeits-Ausmass hängt von vielen Einfluss-Faktoren (K-Merkmalen) ab, vorrangig von der Faser-Länge und von der T-DrehungErsetzt den textilüblichen Begriff "Drehung", die keine Bewegung charakterisiert, sondern die Konstruktion von Garnen. [[T-Drehung]] . (3) Die typische Faserenden-Länge beträgt cazirka 1mm bis cazirka 5 mm. (4) Als Kennwerte werden vorzugsweise die Anzahl und Länge abstehender Faser-Enden verwendet. Verschiedenartige Prüftechnik erschwert die sachgerechte Haarigkeits-Bewertung. Synonyme: Aufrauung; abstehende-Fasern.
vgl: Haarigkeit; Voluminosität; S-Faser; Haptik

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