Funktionalisierungs-Substanz

Aus E-Symposion tec-tex: Technische Textilien in interdisziplinärer Sicht
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Funktionalisierungs-Substanz
Im e-Symposion als Oberbegriff für jene Wirksubstanzen verwendet, die auf T-Fasern, Garne oder T-Stoffe aufgetragen werden und dadurch Anwendungs-Eigenschaften gezielt beeinflussen sollen (davon zu unterscheiden sind Substanzen, die vor der Faser-Bildung zBzum Beispiel . als Polymer-Additive oder als CoPolymere appliziert werden). Die FFaser -S. müssen zBzum Beispiel . von Standard-T-Präparationen unterschieden werden, die Verarbeitungs-EigenschaftenGruppe von Einflussfaktoren; bei der optimieren sollen, aber de facto - im Sinn unkalkulierbarer Nebenwirkungen - auch Anwendungs-Eigenschaften beeinflussen. Typische Aufgaben von Funktionalisierungs-Substanzen: zBzum Beispiel : Haftvermittler (Dip) auf Garnen und Stoffen; gesteuertes Rewet-Verhalten von Windel-Hüllvliesstoffen, geringes Haftreibungs- und Gleitreibungs-Niveau bei Füllstoffen; sehr hohe Gleit-Reibung bei zu vernadelnden Vliesen.
vgl: T-Präparationen; Zusatzstoff

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