Faser-Packungsdichte

Aus E-Symposion tec-tex: Technische Textilien in interdisziplinärer Sicht
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Faser-Packungsdichte
Charakterisiert den Poren-Anteil eines S-GarnRepräsentiert bei Technischen Textilien die dritte Aufmachungsform. Das Pendant zum Garn ist der "Faden", der einen konkreten Garn-Abschnitt kennzeichnet. [[Garn]] -Querschnitts, berechnet sich als Quotient der summierten Faser-Querschnittsflächen und der Querschnittsfläche des tordierten Fadens. (1) Die Packungs-DichteBei Technischen Textilien unterscheiden: Substanz-Dichte für porenfreie Textilien (Fasern); Roh-Dichte für porenhaltige Textilien (Stoffe und Garne). [[Dichte]] erhöht sich mit steigender Drehungsanzahl, bleibt aber generell kleiner als die Substanz-DichteDichte porenloser Fasern (ohne Mikrometer- und Millimeter-Poren). [[Dichte]] . Porenfreie Fäden existieren faktisch nicht. (2) Bei zylindrischen Faser-Querschnitten gleichen Durchmessers erreicht die Packungsdichte maximal cazirka 90%.
vgl: Faser-Packungsdichte; Konstruktion; Porosität; Dichte; TexHalbzeug

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